Neuigkeiten vom TriTeam TSG Sprockhövel

                                                                      

Hachen 2015

Triathlon Wochenende in der Sportschule Hachen über Karneval
Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr, die Sonne scheint, Milchkaffee, Balkon und
Füße hoch. So lässt es sich aushalten. Vor allem die neuen Muskeln „Eva 1 bis 4“ die mir übers Wochenende gewachsen sein müssen, schmerzen nicht mehr so.
Dabei fing alles so schön mit einer fast staufreien Anfahrt an. Ein gutes, reichhaltiges Abendessen.
Das Motto für dieses Wochenende: alles kann, keiner muss. Also ab die die Muckibude!  Ein bisschen Bauch, ein bisschen Oberarm, nicht zu viel, gleich wird geschwommen. Schnell sind wir uns einig, die erste Einheit nicht zu heftig, erst Mal in Hachen angekommen. Nach dem Saunagang wartete Willi der Tennenwirt auf uns.
Samstag stand nachdem Frühstück „Lauf ABC und Stabi Übungen mit Eva“ auf  der Tagesordnung. Am Abend davor wurden noch viele Späße darüber gemacht, aber schnell war klar, das ist nicht lustig. Rechter Arm, linkes Bein, aufrechter Oberkörper, Zehen anziehen, mit ganzen Fuß äääh? Was sollte der rechte Arm machen. Ergebnis: Knoten in den Hirnwindungen. Dann ging es auf die Matte. Endlich liegen. Nix da! Nicht mit Eva. Stabi Bauchlage haltend, wippend, vor und zurück, rauf und runter. Das gleiche in der Stabi Seitenlage links, Seitenlage rechts und Rückenlage. Gut, mehr Lagen haben wir nicht.
Die Zeit drängte, wir hatten im Vorfeld eine Stunde „Biathlon“ gebucht.
Schnell alles Aufbauen, die Spielregeln erklärt und los ging's. Im Feriendorf hörte man bald nur noch: Wie viel? Vier! Und Du? Zwei! Gut! Nur sprach der eine von den Strafrunden und der andere von den Treffern. Was abends bei Willi für viel Spaß sorgte.
Schnell Duschen und ein leckeres Mittagessen genießen. Vor der Schwimmeinheit gönnten wir uns eine Pause. Mit vollem Magen schwimmt es nicht so gut. Uli machte die Ansagen und wir legten los, eine Bahn nach der Nächsten. Die Arme wurden schwerer und schwerer und noch 'ne Bahn.  Zum Schluss noch eine Staffel oben drauf, und so war das Mittagessen gleich wieder abgearbeitet. Ja, man kann auch im Wasser schwitzen.
Und weil es uns allen mit Eva so viel Spaß gemacht hat, auf zur zweite Runde. Jetzt aber als Partnerübung. Stabibauch, Seitenlage und  Rückenlage mit einem Partner (in meinen Fall 102 kg) der gegen meine Stabiübung drückte. Bei diesen Übungen müssen die neuen Muskeln entstanden sein, Eva 1 bis 4. Aua!
Die Tränen hatten wir bei den Blackroll Kugeln in den Augen. Mit den Kugeln haben wir die verklebten Muskeln massiert, und als der Schmerz nachließ, war auch wieder ein Lächeln möglich.
Gelacht haben wir auch abends in der Tenne bei Willi. Eine andere Gruppe war verkleidet und Willi hatte reichlich Karneval Lieder zum Schunkeln auf gelegt.
 Sonntag, leider hatten wir nur noch eine Einheit, bevor es nach Hause ging. Bei Sonnenschein und strahlend blauen Himmel ging es an den Sorpesee laufen. Herrlich! Nach dem Mittagesse gings nach Hause, mit der Freude auf das nächstes Mal.
Und bis dahin nicht vergessen: Immer eine Handbreit Luft zwischen Matte und Bauch.
Johannette Loose

 

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