Neuigkeiten vom TriTeam TSG Sprockhövel

                                                                      

Ironman Frankfurt 06.Juli 2014 - Der längste Tag des Jahres

Der längste Tag des Jahres beginnt um 3:30 Uhr mit dem unbarmherzigen Klingeln des Weckers. Wie in Trance mache ich mich fertig zum Frühstück, zwinge mich etwas zu essen und eine Tasse Kaffee zu trinken. Auch meine Support Crew sieht noch sehr müde aus und ich bin froh, als wir uns auf dem Weg zum Langener Waldsee machen. In der Wechselzone treffe ich die letzten Vorbereitungen am Rad. Verpflegung anbringen, Reifen prüfen – alles ok.  Zu knapp ist allerdings die Zeit für den Gang zum Dixi, aber ich hatte schon im Vorfeld gehört, dass es ein angenehm, warmes Gefühl im Neo gibt …. ;-)

Das Schwimmen mit 2000 anderen Starten klappt besser als erwartet. In 1:08:06 bin ich wieder am Ufer und laufe den steilen Sandberg zur Wechselzone hinauf. Schnell den Beutel gegriffen und ab aufs Rad.
In der noch angenehmen Morgenluft mache ich mich auf die ersten 15 km nach Frankfurt um dann in die erste Radrunde einzusteigen. Die Sonne scheint und es wird immer wärmer. Vorbei am „Hühnerberg“, „The Beast“ und dem legendären Anstieg mit Kopfsteinpflaster „The Hell“ in Hochstadt kurble ich so langsam auf Bad Vilbel zu, wo am „Heartbreak Hill“ meine treuen Begleiter (Micha, Mama und Papa, meine Schwester Verena, Sanny, Tristan und Michael Zobel, mein Mentor) warten. Es ist schön kurz anzuhalten, bekannte Gesichter und Stimmen zu hören, bevor ich weiter muss in die zweite Runde, die deutlich schwerer und langsamer wird.

Die ersten Kilometer beim Laufen machen mir sehr zu schaffen, mein Kreislauf beruhigt sich erst nach einem Gang auf die Toilette und einem Wanderabschnitt zur nächsten Verpflegungsstelle. Nach reichlich Trinken und Cola (schon bei km 4) kann ich wieder antraben und laufe von nun an zwischen den Verpflegungspunkten.

Auf der Laufstrecke ist es noch wichtiger gewesen, Menschen dabei zu haben, die man gerne um sich hat.
Eine große Überraschung, Thea, Günther und Gina haben sich noch morgens auf den Weg nach Frankfurt gemacht, um mich beim Marathon zu unterstützen!
Irgendwie quält man sich, mal mehr mal weniger, über die Laufstrecke und immer das Ziel vor Augen werden die verbleibenden

Kilometer immer weniger. Als ich mir das Letzte Rundenbändchen abhole, sind es noch ca. 2 km bis zum Zielkanal.
Es ist fast geschafft!
Die letzten Schritte kann ich genießen, laufe auch die Brückensteigungen noch hoch und werde dann für die ganze Schinderei im Zielbereich entschädigt. Verteilt im Zielkanal stehen wieder alle lieben Menschen. Ein emotional ganz besonderer Moment!

Der längste Tag des Jahres geht nach 12:52:10 Stunden zufrieden zu Ende! 

Danke für all die Unterstützung!

 

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