Neuigkeiten vom TriTeam TSG Sprockhövel

                                                                      

Winterlaufserie Hamm 2014

Seit 2008 bin ich die Winterlaufserie in Duisburg mitgelaufen. Dieses Jahr musste es eine andere sein. Die Winterlaufserie in Leverkusen startete bereits im Dezember, das war mir zu früh. Also entschied ich mich für die Winterlaufserie in Hamm. 10 KM am 26.01., 15 KM am 09.02. und den Halbmarathon am 23.02.2014.

Ein Tag vor dem Start für die 10 KM hatten wir eine Sturmwarnung, es flog und pfiff, dass man Angst hatte vor die Türe zu gehen. Am Sonntagmorgen war es am Regnet, es war windig und dadurch sehr kalt. Kurz vor dem Start hörte es auf zu regnet und der Wettkampf konnte im Trockenen stattfinden. Trotzdem kam keiner trockenen Fußes wieder ins Ziel. Unterwegs gab es reichlich Pfützen und Matsch. Die 10 KM starteten mit einer Runde im Jahn Stadion und verlief an der Straße entlang, rüber zum Kanal, durch eine Parkanlage und wieder zurück. Bis auf eine kleine Unebenheit beim Verlassen des Stadions, war die Strecke absolut flach. Am Kanal hatte ich manchmal das Gefühl an der Nordsee zu sein, so heftig kam der Wind von vorne.

Schon zwei Wochen später startete ich für die 15 KM. Ähnlicher Streckenverlauf, nur das das Läuferfeld diesmal zweimal durchs Stadion musste und die Strecke am Kanal länger war. Wetter war trocken, aber windig. Bei meinem ersten Start bei einem 15 KM Lauf, sagte mir ein erfahrener Läufer: „Du läufst wie die 10 KM und den Rest auf Reserve.“ Das war mein Plan für den Tag. Meine Durchgangszeit bei 10 KM war besser als vor 2 Wochen, jetzt nur noch die Reserve rauslocken. Und es klappte.

Am 23.02. fand der letzte Lauf der 40. Winterlaufserie in Hamm statt. Der Halbmarathon. Die Wetterprognose war unglaublich für Ende Februar. 12°C, strahlend blauer Himmel und Sonnenschein. Es kostete mich etwas Überwindung, die Winterlaufhose und das Wintershirt im Schrank zu lassen und die ¾ Hose und „nur“ ein Laufshirt rauszusuchen. Der Start war wieder im Jahn Stadion. 1 ¾ Runden und dann raus auf die Straße, zum Kanal, durch den Park, zurück zum Stadion und alles nochmal, nur diesmal war die Strecke am Kanal länger. Den Streckenverlauf hatte ich mir vorher schon angesehen. Und so lief ich und lief ich und der Kanal hörte nicht auf, dann ging es über eine Straße zu einem Feldweg und kurz vor dem Schloß Oberwerries war der Wendepunkt. Jetzt alles wieder zurück. Dann hörte ich den Stadionsprecher, bald geschafft. Ach nee, ich muss ja noch eine Runde durch diesen Park. Aber dann, nur noch 1 KM oder nur noch 6 Minuten, nur noch bis zu dem Häuschen, durch die Baustelle, ¾ Runde im Stadion und NEIN, Krampf, 5 Meter vor der roten Matte. Sch…… weiter! Irgendwie bin ich über die Matte mit einer persönlichen Bestzeit von 2:04:57!

Dadurch, dass das Streckenprofil in Hamm flach ist, können schnelle Zeiten gelaufen werden. Das Läuferfeld, unter 800 Teilnehmer pro Lauf, ist wesentlich kleiner als z. B. in Duisburg bis ca. 5000 Startern pro Lauf. Der LG Hamm gibt sich sehr viel Mühe dem Teilnehmer und deren Begleitern gerecht zu werden. Warmes Festzelt, reichlich Kuchen, Kaffee und Bratwurst zu zivilen Preisen, gute Streckenführung, ausreichend Verpflegung an der Strecke, gute Stimmung. Ein bisschen so, wie ein kleiner Dorflauf. Wer möchte kann mit seiner Startnummer vergünstigt in die  Maximare Erlebnistherme Bad Hamm.

Ich freue mich über eine trockene und verletzungsfreie Winterlaufserie 2014 mit dreimal persönlicher Bestzeit. :-)

Johannette Loose

Winterlaufserie Hamm

Geglückter Wettkampfauftakt 2014 für das TriTeam und Freunde
- Winterlaufserie Duisburg -

Schon beim Aufwachen hörte man die Regentropfen gegen das Fenster prasseln und es sollte auch den ganzen Tag nicht mehr aufhören.
Trotz dieser Widrigkeiten machen wir uns auf nach Duisburg, denn es ist ja schließlich Anfang Februar und eine Winterlaufserie.
Nach dem Warmlaufen merkt man den Regen auch kaum noch, ist mental auf das Rennen fokussiert und wartet in der warmen Startaufstellung auf den Startschuss. 10 km, die Taktik ist klar, Vollgas und sehen, was geht.  
Es regnet, die Schuhe platschen durch die Pfützen und ca. 10.000 Schritte später laufen wir über die Ziellinie im Leichtathletikstadion.
Im Zielbereich hält sich bei dem Wetter Niemand lang auf. Alle versuchen möglichst schnell aus den nassen Laufsachen zu kommen und nicht aus zu kühlen. Wir treffen uns auch am Auto und ziehen uns dort um.  Gut, dass wir alle unterschiedlich lange gebraucht haben, denn die Männer ziehen sich nach und nach im Kofferraum um, die Frauen auf der Rücksitzbank.
Auf der Fahrt nach Hause sind alle mehr als zufrieden. Uli  ist trotz schlechten Umständen mit 44:13 sehr zufrieden. Tina ist überrascht über eine Zeit von 48:25. Michael Czibor läuft mit der talentierten Isabell aus Bochum für eine Zeit unter 50 Minuten.  Die Uhr bleibt aber schon bei 48:58 stehen. Michael Zobel läuft eine superschnelle, grandiose 55:17 und Heidi bleibt mit 57:48 deutlich unter einer Stunde.
Alles in Allem ein gelungener Auftakt, der motiviert und für den 15 km Lauf am 08. März  hoffen lässt – vielleicht dann ohne Regen!
Tina

Winterlaufserie Duisburg

24 Stunden Schwimmen am 18.01.2014 – 19.01.2014

Schwimmen – für viele Triathleten nicht unbedingt die liebste Disziplin.
Und doch haben sich 8 sportbegeisterte Trias  früh morgens aufgemacht um bei der 29. Auflage des 24 Stunden Schwimmens des Schwimmverbandes Wuppertal  e.V. einige Meter zurück zu legen.  Das tolle an der Sache ist, dass am sich nicht auf das Zählen der Bahnen konzentrieren muss. Am Rand sitzen nette Helfer, die sich nur darum kümmern die Meter zu dokumentieren. Oft nicht ganz einfach, denn zu beliebten Zeiten sind die Bahnen sehr voll. Das hatte schon ein wenig Wettkampf Charakter.
Spekuliert haben wir auf das Totenkopf-Abzeichen, bei dem man 2 Stunden am Stück schwimmen muss, aber das war Sonntag in der Früh schon ausverkauft. Intern haben wir uns trotzdem  vorgenommen, die 2 Stunden zu schwimmen.
 Zusammen haben wir es auf sensationelle 30 km gebracht. Eine tolle Leistung von Jedem, denn so Mancher wusste gar nicht, dass man sooooooo lange am Stück schwimmen kann!

 Tina

Nikolauslauf Herdecke 07.12.2013

Am 07.12.2013 stand der 30. Nikolauslauf 2013 in Herdecke auf dem Laufkalender.
Dieses Mal als einziger Starter des TriTeams, ging Uli Karge ins Rennen. Bei nasskaltem Wetter, klar unter der 10°C Marke, waren 318 Frauen 582 Männer am Start.
Trotz fehlender "Spritzigkeit" auf den kurzen Distanzen, ist mit 41:59 auf dem 9,6km langen Rundkurs um den Hengsteysee noch eine respektable Zeit und ein 107. Gesamtplatz (19. AK40) dabei herausgekommen.

Nikolauslauf Herdecke

 

Staffelmarathon Sprockhövel 22.09.2013

Der Wetterbericht hatte nicht zu viel versprochen. Bestes Laufwetter am Sonntag, den 22.09.2013! Ca. 80 Staffeln waren schon vorangemeldet und es sollten sich noch Einige im Laufe des Morgens nachmelden. Das TriTeam war ab 9:00 Uhr vor Ort um letzte Vorbereitungen zu treffen. Nach und nach trafen die ersten Staffeln ein und der mit Sonnenblumen geschmückte Schulhof füllte sich.
Um 10:00 Uhr starteten die ganz Kleinen und liefen um die Wette.
Punkt 10:30 fiel dann aber der Startschuss für die Startläufer der Staffeln.  Nach grandiosen 2:29:35 Stunden war das Team „CONDITION“ wieder im Ziel!
So, wie die Sieger des Tages, wurde auch traditionell die letzte Staffel nach mehr als 4 Stunden 30 Minuten mit donnerndem Applaus gefeiert.
Denn..... Sieger sind beim Staffelmarathon ALLE!

 

Willich 333 - immer schön gegen den Wind

Kurz nach meinem ersten Triathlon beim Stadt-Triathlon in München bekam ich zufällig eine Karte mit der Aufschrift: „17. Willicher Triathlon - Will ich! - Mach ich!“ in die Hand und beschloss, dass dieses mein zweiter Triathlon werden sollte. Also mal schnell für Willich 333 (300 m Schwimmen, 33 km Radfahren und 3 km Laufen) angemeldet.

Am Sonntag, 01. September 2013 war es dann soweit. Alles war prima organisiert und von daher konnte es dann bald losgehen. Das Schwimmen fand im Freibad statt und dann ab raus auf die Radstrecke. Diese war ein Rundkurs, also immer ca 3,5 km möglichst Tempo machen und dann die gleiche Distanz zurück gegen den Wind arbeiten. Da hatte ich ordentlich zu tun, um das Radfahren zu beenden. Laufen war dann fast nur noch Nebensache und im Ziel, als ich gefragt wurde, ob alles in Ordnung wäre, sagte ich: „Ja, nur der Wind auf der Radstrecke war nicht ohne!“ und die Antwort der freundlichen Helferin lautete: Tja, wie jedes Jahr!“

Iris Beer

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